Zum 1. Oktober 2007 trat die neue Energieeinsparverordnung in Kraft. Sie regelt vor allem die Einführung von Energieausweisen, die den Immobilienmarkt transparenter, verbraucherfreundlicher und klimaverträglicher gestalten sollen.
Kernelement der neuen Energieeinsparverordnung ist die Einführung von Energieausweisen für Gebäude. Sie zeigen die zu erwartenden Heiz- und Warmwasserkosten einer Immobilie und bieten damit Eigentümern, Mietern und Käufern eine wichtige Orientierung. Sie können die in den Ausweisen enthaltenen Informationen über die energetische Qualität des Gebäudes in ihre Miet- oder Kaufentscheidung einbeziehen.
Eigentümer und Vermieter von Wohngebäuden mit mehr als vier Wohneinheiten können künftig zwischen zwei Ausweisen wählen. Der bedarfsorientierte Energiepass legt den berechneten Energiebedarf zugrunde, während der verbrauchsorientierte Pass den tatsächlichen Energieverbrauch ausweist. Die Wahlmöglichkeit gilt auch für Gebäude mit bis zu vier Wohneinheiten, wenn sie die Bestimmungen der Wärmeschutzverordnung von 1977 erfüllen. Eigentümer von Nichtwohngebäuden können ebenfalls zwischen beiden Ausweisvarianten wählen.
Für Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen, die vor 1977 errichtet wurden und das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung nicht erreichen, ist der Bedarfsausweis vorgeschrieben.
Der Energieausweis wird am 1. Januar 2008 Pflicht für Wohngebäude, die bis 1965 fertig gestellt wurden. Am 1. Juli 2008 kommen jüngere Wohngebäude und am 1. Januar 2009 die Nichtwohngebäude hinzu.
Die Verordnung setzt eine EG-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden um.
Hinweise (Stand: 28.04.2008) Aktueller Hinweis Die Richtlinie zur Vor-Ort-Beratung wird mit Wirkung vom 01.05.2008 geändert. Die Förderbedingungen werden in diesem Zusammenhang wesentlich
Aktuelle Information: Klima-Hotline der Bundesregierung gestartet. Unter dem Motto "Klimaschutz zahlt sich aus" hat das Bundesumweltministerium (BMU) am 01.03.2008 in Kooperation mit der
Obgleich für die Immobilienbesitzer ein niedriger Energieverbrauch besonders wichtig ist, haben viele noch keine Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt, um den Energieverbrauch zu senken. Ihnen bietet RAL Deutsches Institut für Gütesicherung, Sankt Augustin, mit dem neuen "Ratgeber Sanieren und Energiesparen" verschiedene Tipps und Anregungen zu einer energetischen Sanierung und darüber hinaus generell zu…
Wer die Kraft der Sonne zur Trinkwassererwärmung oder Heizungsunterstützung nutzen möchte, braucht ein individuell angepasstes System. Mit der von Buderus herausgegebenen Software "Logasoft GetSolar" lassen sich solarthermische Systeme am Computer simulieren. Heizungsfachbetriebe und Planer können den zu erwartenden solaren Ertrag berechnen und ihre Kunden bei der Dimensionierung einer Solaranlage beraten.…
Die Zurückhaltung der Endkunden in Deutschland bei der Modernisierung alter Heizungsanlagen hat laut einer vom BDH in Auftrag gegebenen Studie ihre Ursachen unter anderem in der Verunsicherung vieler Verbraucher. Neben der Ungewissheit, welche Richtung der Gesetzgeber künftig einschlagen wird, fällt es den Endkunden auch schwer, unter den vielen technologischen Möglichkeiten…
Kunden kaufen sich Solaranlagen und bestellen diese bei einem Installateur ihrer Wahl. Der Installateur kauft beim Großhändler seiner Wahl und dieser kauft beim Hersteller seiner Wahl.
Der Hersteller leistet seine Garantie an den Großhändler, dieser an den Installateur und dieser an den Kunden. Nach zwei Jahren ist der Installateur aus…
In Osnabrück wurden die Dachflächen vermessen. Das Projekt SUN AREA ist eine sehr gute Idee und ermittelt geeignete Dachflächen für Photovoltaik. Eine sehr gute Ingenieurleistung. In einem Beitrag von 3 Sat wird über das Projekt berichtet. In diesem Beitrag werden absurde Behauptungen aufgestellt, die kommentiert werden müssen.
http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=7304&mode=play
Wieder einmal beschäftigen sich mit der…
Endlich haben wir die offizielle Anerkennung für unsere These. Bei Solarwärmeanlagen ist die billigste Anlage, die beste Anlage.
Stiftung Warentest: 10 von 12 Solarthermie-Anlagen „sehr gut“ oder „gut“Einen klaren Beweis dafür, dass die Solartechnik inzwischen ausgereift ist und zuverlässig für warmes Wasser sorgt, sieht die Stiftung Warentest in ihrer Untersuchung…
Überall lesen oder hören wir die Phrase, dass die Sonne uns keine Rechnung schickt. Das ist formal richtig, weil uns der Mond, der Wind, das Wasser oder die Erde auch keine Rechnung schickt.
Die Energierechnung kommt von Ihrem Energieversorger oder Energielieferanten und Sonnenstrom ist im Moment der teuerste Strom, der produziert wird.…